Juli 31, 2019

Reich, schön, klug, stark

Das Dichten und Trachten des menschlichen Herzens ist böse von Jugend auf.“ (1.Mose 8,21)

Der Mensch wird mit einem gegen Gott entschiedenen Herzen geboren. Bis zu seinem Tod wird sein Denken und Handeln davon bestimmt. Durch die Wiedergeburt wird nicht zuerst das Handeln beeinflusst, sondern das „Herz“ wird durch Gottes Gnade völlig geändert (vgl. Hesekiel 36,26.27). Damit ändert Gottes Wort das Denken, Empfinden, Sehnen und Trachten, sodass der Mensch andere Urteile fällt, Eigenschaften in ihrer Tiefe erfasst und Gottes Maßstab eigene frühere Werte korrigieren lässt.

Denn ich weiß, dass in mir, das heißt in meinem Fleisch, nichts Gutes wohnt. Wollen habe ich wohl, aber das Gute vollbringen kann ich nicht.“ (Römer 7,18)

Vom sündigen Wesen des natürlichen Menschen werden auch seine Anschauungen über bestimmte Eigenschaften gesteuert, die er meint haben zu müssen. In welchen Gegensatz er damit zu Gottes Vorstellungen kommt, wird aus den folgenden Bibelstellen deutlich:

Reich

Lukas 12,15-21:

Matthäus 6,19-21:

Psalm 34,10.11:

Lukas 1,53:

Psalm 107,8.9:

Sprüche 11,24.25:

Sprüche 19,17:

2.Korinther 9,6-9:

Apostelgeschichte 20,35b:

Klug

Sprüche 9,10:

Psalm 119,98.100.104:

Lukas 11,28:

1.Korinther 1,18-25:

Schön, stark

schön: Sprüche 31,30:

Apostelgeschichte 9,36.39:

Römer 16,1.2:

stark: Lukas 1,51.52

Psalm 147,6:

Jeremia 17,5.7:

Psalm 91,1.2:

Sprüche 16,32: